Lohnt sich eine Reise nach Äquatorialguinea? – Tipps, Fakten und Erfahrungen
Lohnt sich eine Reise nach Äquatorialguinea? – Tipps, Fakten und Erfahrungen Äquatorialguinea gehört zu den ungewöhnlichsten Reisezielen Afrikas. Kaum auf Touristenradar, selten in Reiseführern – und gerade deshalb spannend. Zwischen tropischem Regenwald, Vulkaninseln und einer Kultur, die nicht auf schnelle Besucher ausgelegt ist, gibt es viel zu entdecken. Lohnt sich eine Reise nach Äquatorialguinea? – Tipps, Fakten und Erfahrungen. Kurzer Blick in die Geschichte von Äquatorialguinea Äquatorialguinea besteht aus dem Festland (Río Muni) und mehreren Inseln, darunter Bioko und Annobón. Ursprünglich von Fang- und Bubi-Stämmen besiedelt, wurde das Land im 15. Jahrhundert von den Portugiesen und später von den Spaniern kolonisiert. 1968 wurde die Unabhängigkeit erklärt. Heute ist Spanisch Amtssprache, es gibt aber auch Französisch, Portugiesisch und lokale Sprachen. Die politischen Rahmenbedingungen sind restriktiv, was den Massentourismus nahezu unmöglich macht. Wer Ruhe such...