Packliste Afrika für Blogger und Influencer
Packliste Afrika für Blogger und Influencer
Was wirklich mit muss, wenn Content unterwegs entsteht
Afrika-Reisen für Blogger und Influencer haben wenig mit klassischen Urlaubsreisen zu tun. Man ist gleichzeitig unterwegs, arbeitet, sichert Daten, produziert Inhalte und bewegt sich oft fernab stabiler Infrastruktur. Eine gute Packliste ist kein Nice-to-have, sondern Teil der Vorbereitung.
Dieser Ratgeber richtet sich an Menschen, die bereits wissen, wie sich Reisen und Content-Produktion anfühlen. Und die keine Lust auf überladene Listen ohne Praxisbezug haben.
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| Traumland Afrika. |
Kontext: Warum Afrika-Reisen andere Anforderungen stellen
Der afrikanische Kontinent ist kein einheitliches Reiseziel. Zwischen Marokko, Namibia, Uganda oder Südafrika liegen Welten. Klima, Stromversorgung, Internet, medizinische Versorgung und Sicherheitslage unterscheiden sich teils drastisch.
Ein paar Rahmenfakten, die Planung beeinflussen:
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In vielen Regionen sind Stromausfälle normal, teilweise täglich
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Mobiles Internet kann gut sein, aber instabil oder teuer
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Staub, Hitze und Feuchtigkeit sind echte Technik-Killer
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Inlandsflüge haben oft strenge Gepäcklimits (15–20 kg sind keine Seltenheit)
Für Blogger und Influencer heißt das: Technik absichern, Workflows vereinfachen, Redundanzen einplanen.
Grundsätzliches zur Packstrategie
Bevor es zur eigentlichen Packliste geht, drei Leitgedanken aus der Praxis:
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Redundanz vor Perfektion
Lieber zwei funktionierende Lösungen als eine High-End-Lösung. -
Gewicht schlägt Komfort
Jedes zusätzliche Kilo nervt spätestens beim dritten Umstieg. -
Offline denken
Cloud ist gut. Offline-Kopien sind besser.
Technik-Packliste für Blogger und Influencer in Afrika
Kamera & Aufnahmegeräte
Was genau du brauchst, hängt stark vom Content-Typ ab. Reiseblog, YouTube, Instagram, Dokumentation. Trotzdem ein paar bewährte Basics:
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Hauptkamera (DSLM oder kompakte Systemkamera)
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Zweitkamera oder Smartphone mit guter Kamera
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2–3 Objektive (z. B. Weitwinkel, Standard, leichtes Tele)
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ND-Filter für starke Sonne
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Robustes Mini-Stativ oder GorillaPod
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Externes Mikrofon (Richtmikro oder Lavalier)
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Windschutz. Wirklich.
Praxis: In staubigen Regionen wie Namibia oder Tansania ist Objektivwechsel unterwegs oft keine gute Idee. Lieber weniger Linsen, dafür durchdacht.
Stromversorgung & Laden
Einer der wichtigsten Punkte auf jeder Afrika-Packliste.
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2–3 Ersatzakkus pro Gerät
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Große Powerbank (mind. 20.000 mAh)
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Solarladegerät (optional, aber sinnvoll abseits von Städten)
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Mehrfach-USB-Ladegerät
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Reiseadapter (Typ C, D, G, M kommen häufig vor)
Realität: Strom ist da. Meistens. Aber nicht dann, wenn du ihn brauchst.
Datensicherung unterwegs
Content ist Arbeit. Und Arbeit sollte nicht verloren gehen.
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Mindestens zwei externe SSDs oder Festplatten
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Kartenleser
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Laptop oder Tablet mit ausreichend Speicher
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Cloud-Zugang, aber nicht als einzige Sicherung
Bewährt: Jeden Abend Daten doppelt sichern. Auch wenn man müde ist. Gerade dann.
Kleidung: Funktion schlägt Stil
Klima- und situationsgerechte Kleidung
Afrika heißt nicht automatisch Hitze, aber oft starke Sonne.
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Leichte, lange Kleidung (UV-Schutz)
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Atmungsaktive Shirts
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Eine warme Schicht für Abende oder Hochlagen
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Regenjacke
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Bequeme, geschlossene Schuhe
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Sandalen oder leichte Sneaker
Hinweis: In vielen Regionen wird dezente Kleidung erwartet. Besonders außerhalb touristischer Zonen.
Content-taugliche Basics
Für Fotos und Videos relevant:
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Neutrale Farben (Staub sieht man weniger)
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Kleidung ohne große Logos
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1–2 „saubere“ Outfits nur für Aufnahmen
Gesundheit, Sicherheit & Dokumente
Medizinische Basics
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Reiseapotheke (inkl. Durchfallmittel, Schmerzmittel, Elektrolyte)
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Insektenschutz mit DEET oder Icaridin
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Sonnenschutz mit hohem LSF
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Persönliche Medikamente plus Reserve
Je nach Land: Malariaprophylaxe oder Stand-by-Medikation.
Dokumente & Organisation
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Reisepass (plus Kopien digital und gedruckt)
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Visa-Unterlagen
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Auslandskrankenversicherung
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Impfpass
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Lokale SIM-Karte oder eSIM
Tipp: Digitale Kopien offline speichern. Nicht nur in der Cloud.
Kleine Dinge, die oft vergessen werden
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Stirnlampe oder Taschenlampe
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Kabelbinder und Gaffa-Tape
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Mikrofaser-Tuch für Staub
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Zip-Beutel für Technik
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Ohrstöpsel
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Notizbuch. Oldschool, aber nützlich.
Kurzes Zwischenfazit
Eine Packliste für Afrika ist kein starres Dokument. Sie ist ein Kompromiss aus Technik, Gewicht, Sicherheit und Realität. Je einfacher das Setup, desto entspannter der Kopf.
Persönliche Einschätzung aus der Praxis
Ich habe auf Afrika-Reisen mehr Inhalte wegen leerer Akkus als wegen schlechter Ideen verloren. Seitdem packe ich weniger Spielzeug, aber mehr Absicherung ein. Nicht glamourös. Aber effektiv.
FAQ: Häufige Fragen zur Packliste Afrika für Blogger und Influencer
Wie viel Technik ist realistisch sinnvoll?
So viel wie du alleine tragen und absichern kannst. Alles darüber wird Stress.
Brauche ich wirklich ein Backup-Gerät?
Ja. Zumindest für Kamera oder Smartphone. Technik fällt aus. Immer irgendwann.
Reicht ein Smartphone als Hauptkamera?
Für viele Formate ja. Für Video, Social Media und Storytelling oft völlig ausreichend.
Wie sicher ist Technik unterwegs?
Abhängig vom Land und Verhalten. Unauffällig bleiben hilft mehr als teure Taschen.
Ist ein Laptop zwingend notwendig?
Nicht zwingend, aber sehr hilfreich für Backup, Schnitt und Textarbeit.
Wie viel Gepäck ist bei Inlandsflügen erlaubt?
Oft 15–20 kg. Handgepäck wird teilweise streng kontrolliert.
Brauche ich spezielles Foto-Equipment für Safari?
Ein leichtes Teleobjektiv reicht meist. Riesige Linsen sind unpraktisch.
Gibt es Länder, in denen Drohnen verboten sind?
Ja. In vielen afrikanischen Ländern sind Drohnen stark reguliert oder verboten. Vorab prüfen.
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Afrika Reise, Packliste Blogger, Influencer Reisen, Reiseausrüstung, Content Creation unterwegs, Technik Packliste
Meta-Beschreibung
Praxisnahe Packliste für Afrika: Technik, Kleidung, Strom & Sicherheit. Für Blogger und Influencer mit realen Anforderungen unterwegs.
--> Afrika als Content-Schwerpunkt: Erfolgversprechende Themen für Blogger und Influencer
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